Große Jubiläumsfeier am 3. September 2011
40 Jahre Volkshochschule Melsdorf, davon 25 Jahre als
eigenständige kommunale Einrichtung - das war ein Grund zum Feiern! Ehemalige
und Aktive aus den Bereichen VHS-Leitung, Kursleitung, Teilnehmende und Gemeinde
freuten sich über ein abwechslungsreiches Programm.

Wer nicht dabei war, kann hier einen Eindruck dem Abend bekommen und
noch eine CD mit dem Vortrag, Fotos, der Chronik und den
Internet-Berichten erhalten. Einfach anrufen und einen Termin vereinbaren oder
die CD per Mail bestellen!
Alle Fotos wurden von Ralph Haffke gefertigt. Mit einem Klick können Sie die Fotos vergrößern!
|
 |
Zur Begrüßung gab es im Bürgerhaus ein Glas
"Secco Rosé" oder eine Traubensaftschorle. |
| |
|
 |
Die Sonderproben der Apfelsinger nach den
Sommerferien hatten sich gelohnt. Sie eröffneten unter der Leitung von
Burghilt von Studnitz den Festakt mit dem bekannten Quodlibet "Das
Orchester". |
| |
|
 |
Die stellvertretende Bürgermeisterin und gleichzeitige
Kulturausschussvorsitzende Kerstin Lüdemann begrüßte alle herzlich, dankte
dem VHS-Team für die Vorbereitung des Jubiläums und wünschte einen
interessanten Abend mit netten Gesprächen. |
| |
|
 |
Dr. Martin Lätzel, Geschäftsführer des Landesverbands
der Volkshochschulen, gratulierte der Gemeinde zum Bestehen ihrer
Volkshochschule. Sie sei ein wichtiger Treffpunkt - oder neudeutsch ein
soziokulturelles Zentrum - und in vielen Dörfern eine der letzten
Institutionen auf dem Lande. |
| |
|
 |
Rasmus von Kaidacsy, Klavierschüler von Irigna
Ignatova, brachte die "Arabesque" von Friedrich Burgmüller zu Gehör. |
| |
|
 |
Rund 100 Gäste lauschten aufmerksam den Beiträgen und freuten sich über ein
Wiedersehen von alten Bekannten, sei es auf Fotos oder aber in der Reihe vor
ihnen. |
| |
|
 |
VHS-Leiterin Ute Heinecke zeigte im ersten Teil ihres
Vortrags auf, wie es zur Gründung der VHS gekommen war und wie die Entwicklung verlief: Rechtlich, in Bezug auf die Leitungen, thematisch und
auch räumlich. |
| |
|
 |
Théo Thoumine und sein Gitarrenlehrer Florian
Bender spielten gemeinsam "Heo, spann den Wagen an". |
| |
|
 |
Im zweiten Teil stellte Ute Heinecke die Frage, wozu man eine
VHS brauche und lieferte an Hand von vielen Fotos einige Gründe, etwa bei
Themenschwerpunkten wie Heimat, neuen Techniken, drängenden Problemen
unserer Welt, Gesundheit und Kreativkursen. |
| |
|
 |
Beate Stuhr hatte die gesamte
Power-Point-Präsentation zusammengestellt. Sie verfolgte den Vortrag
aufmerksam und blendete bei den vereinbarten Stichworten die passenden Fotos
ein - wenn sie denn wie vereinbart kamen... |
| |
|
 |
Laetitia Knabe bekam Applaus für ihr "Air" von
Georg Friedrich Händel. |
| |
|
 |
Die erste Überraschung betraf ein Fünftel des Saales: Frühere und aktive Kursleitende, aber auch
VHS-Leitungen und Hausmeister wurden für ihre Verdienste um die Volkshochschule geehrt.
Sie erhielten eine Flasche "Melsdorfer Dankesfelder". |
| |
|
 |
Der "Jubiläumsjahrgang 2011" war von der VHS mit
"gehaltvoll, frisch und harmonisch" etikettiert worden.
Anke Meyer zu Eissen-Becker hatte diese Arbeit
übernommen und zudem alle Flaschen liebevoll dekoriert und präsentiert. |
| |
|
 |
Obwohl viele zuvor ihre Teilnahme mit Bedauern absagen
mussten, waren es doch beachtlich viele Gesichter der VHS, die sich
anschließend der
Presse präsentierten. |
| |
|
 |
Eine weitere Überraschung hatte die Gemeinde parat.
Kerstin Lüdemann verkündete, dass der Kulturausschuss sich am Montag zuvor
für Hilke Spehr als Nachfolgerin von Ute Heinecke entschieden hatte. Sie
erklärte, zunächst als "Azubine" alles kennen lernen zu wollen, bevor
sie im neuen Jahr die Leitung übernimmt. Ferner kündigte sie
organisatorische Veränderungen an: Ein modernes Verwaltungsprogramm und ein VHS-Büro beispielsweise. |
| |
|
 |
Während der Umbaupause nutzten die meisten das schöne
Wetter, um sich bei einem Glas Wein alte Bekannte zu sprechen
oder neue Kontakte zu knüpfen.
Auch die mühevoll zusammengestellte Ausstellung mit 6
Mitmachstationen fand Anklang. Hier konnte man sich an einfachen Aufgaben
zur Mengenlehre versuchen oder überlegen, wann es welche Bastelhits gab. Bei
alten Fotos wurden frühere Gefährten identifiziert. Und in den vielen
Programmheften nach der Antwort auf die Frage gesucht: "Was verbarg sich
hinter dem Kurs Information für die Frau? |
| |
|
 |
Die beiden Küchenfeen Anke Reinberger und Petra
Ahrend hatten die von Fa. Brodersen gelieferten Platten entgegen
genommen und mit weiteren Delikatessen zum einladenden Büfett
ergänzt.
Entweder waren alle im Gespräch vertieft und hatten den
kleinen Tusch nicht gehört oder sie trauten sich nicht. So eröffnete Jörg
Heinecke den ersten Gang mit den leckeren Vorspeisen. |
| |
|
 |
Gegessen werden konnte nicht nur an den mit rosa
Rosenblättern geschmückten Tischen, sondern auch an den VHS-Stehtischen.
Kamen Ihnen die acht von Beate Stuhr gemalten Bilder
bekannt vor? Sie waren 2008 am Volkshochschul-Karnevalswagen zu sehen
gewesen und nun von Jörg Heinecke zu zwei Stehtischen umgebaut worden. |
| |
|
 |
Beate Stuhr hatte CDs in zwei Varianten
gebrannt.
Auf ihnen sind der Vortrag, die Fotos vom Vorspann und
Nachspann, eine Übersicht über 40 Jahre Kurse und Kursleitende sowie 95
Internet-Beiträge enthalten.
Viele nahmen sich diese Erinnerung gerne mit
nach Hause. |
| |
|
 |
Anke Meyer zu Eissen-Becker hatte darauf bestanden, am
Abend vorm Jubiläum noch zur Schere zu greifen, um die Lichtertüten
passend zu dekorieren. So sorgte ein stimmungsvoller
Ausklang für den runden Abschluss eines wunderschönen
Jubiläums... |